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FAQs - Frequently Asked Questions




Flash


(kurz Flash, ehemals Macromedia Flash ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, so genannter „Flash-Filme“. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Shockwave Flash.
Hier sehen Sie ein Beispiel einer Flash Animation!



HTML

Unter einer HTML"lingua franca" versteht man eine "Brot- und Buttersprache", eine Sprache, die jeder kennt, jeder spricht, jeder leicht erlernen kann und jeder braucht. HTML ist eine solche Sprache. Vom Web-Gründer Tim Berners-Lee entwickelt, wurde HTML im Zuge des Web-Booms zum erfolgreichsten und verbreiteten Dateiformat der Welt. Immer wieder rümpfen Entwickler, die gerne alles, was einfach sein könnte, durch tausend Filter und Übersetzer jagen, um es kompliziert zu machen und ihren technischen Durst zu stillen, über HTML die Nase - eben weil es so einfach ist. Aber erstens ist es bei genauerem Hinsehen gar nicht so einfach - fast kein namhaftes Web-Angebot - egal ob Suchmaschine, Online-Magazin oder Firmenauftritt - ist bis heute in der Lage, fehlerfreies und standardkonformes HTML auf seinen Web-Seiten zu realisieren. Und zweitens reicht HTML für die Mehrzahl der Inhalte, die heute im Web angeboten werden, vollkommen aus. Denn HTML ist eine Sprache zur Strukturierung von Texten, wobei aber auch die Möglichkeit besteht, Grafiken und multimediale Inhalte in Form einer Referenz einzubinden und in den Text zu integrieren.


PHP

(rekursives Backronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, ursprünglich „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C bzw. C++ angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webanwendungen verwendet wird. PHP ist Open-Source-Software.
PHP zeichnet sich besonders durch die leichte Erlernbarkeit, die breite Datenbankunterstützung und Internet-Protokolleinbindung sowie die Verfügbarkeit zahlreicher, zusätzlicher Funktionsbibliotheken aus. Es existieren beispielsweise Programmbibliotheken, um Bilder und Grafiken zur Einbindung in Webseiten dynamisch zu generieren.



JavaScript

ist eine Skriptsprache mit Elementen aus den funktionalen Programmiersprachen, die hauptsächlich für Dynamic HTML bei Web-Browsern eingesetzt wird.
Es ist eine dynamisch typisierte, objektbasierte Sprache, ähnlich den objektorientierten, jedoch ohne Polymorphismus und Vererbung.




Intelligente Navigation

Der Inhalt (Content) ist ohne Zweifel das Wichtigste. Jedoch kommt es auch auf die »Verpackung« und die Art und Weise der Informationsaufbereitung an. Wesentliche Inhalte sollten schnell zugänglich und an der richtigen Stelle platziert sein. Leicht verständliche und vor allem logische Navigationsmöglichkeiten ermöglichen jederzeit schnell zum gewünschten Inhalt zu gelangen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass bei der Konzeption und Erstellung einer grafischen Benutzeroberfläche die Eigenheiten und Anforderungen der jeweiligen Zielgruppe berücksichtigt werden.

Hosting

Der "Host" - genauer gesagt, der "Webhost" - ist sozusagen die "Heimat" Ihrer Domain, also Ihre Internet-Adresse. Zu einer Domain gehört im Allgemeinen ein Festplatten-Speicherplatz (Webspace), auf dem die Seiten untergebracht sind, die der Kunde unter dem Domainnamen abrufen kann. Um diesen Vorgang durchzuführen wird ein Server benötigt, der die dazu notwendigen Dienste: Webspace, Programmier- und Scriptsprachen sowie Datenbanken oder z.B. Zugangs- und Wartungswerkzeuge zur Verfügung stellt. Die Leistungsmerkmale solcher Webhosting-Pakete sind im allgemeinen sehr unterschiedlich, weil nicht jede Domain unbedingt alle Dienste benötigt. Ein Unternehmen, das derartige Online-Dienste zur Verfügung stellt, bezeichnet man als Provider.



Was heißt "Content Management"?

Hinter Ihrer offiziell sichtbaren Seite, die über den Domainnamen aufgerufen wird, verbirgt sich ein passwortgeschützter Zugang zur Änderung, Aktualisierung und Neuerstellung Ihrer Webseiten-Inhalte, der über ein bei mir zu beziehendes Programm sozusagen online gepflegt wird. Ohne spezielle Programmierkenntnisse können so Grafiken und Texte modifiziert werden, neue Menüeinträge erstellt und weitere Funktionen und Module implementiert werden. Gängige CM-Systeme bieten ein sehr umfangreiches Leistungsspektrum. Wenn auch bei der Programmierung dieser Administrationsoberflächen ein besonders hoher Wert auf die intuitive Bedienbarkeit gelegt wurde, so ist doch die Leistungsvielfalt für den Anfänger häufig nicht ohne weiteres erfassbar. WebDesign by Heinz-Dieter Beier bietet Einsteigern daher spezielle Schulungen zur Administration Ihrer Seiten an.
Nähere Infos zum Programm auf Anfrage


Was ist bei Werbebannern zu beachten?

Werbebanner und Animationen sollen in den meisten Fällen Ihre potenziellen Kunden zum Wechsel auf Ihre Produktseite bewegen. Viele Internetnutzer empfinden diese Einblendung jedoch als lästig. Aus diesem Grunde ist ein origineller Inhalt und eine ansprechende Gestaltung speziell für Ihre Zielgruppe von besonderer Bedeutung.
Die Herausforderung bei der Erstellung, ist die Kommunikation einer Kernaussage auf wenig Raum und unter der Vorgabe möglichst kleine Dateigrößen zu erzielen.
Die Anbieter von Werbeflächen stellen zumeist präzise Anforderungen hinsichtlich Datenformat, Dimension und Datenmenge.




Schlechte Internetseiten machen krank

Nutzer reagieren mit mit Wutausbrüchen auf lange Ladezeiten und schlechtes Webdesign: Mit guter Gestaltung kann Stress beim Surfen minimiert werden.

Herzrasen, Schweißausbrüche, wütende Klicks auf die Maus oder wütendes Anschreien des Bildschirms sind laut einer britischen Studie die Symptome einer durch das Internet hervorgerufenen Krankheit. Ausgelöst werde dieses so genannte Mouse Rage Syndrome durch schlechte Webseiten: Lange Ladezeiten, unübersichtlich gestaltete Seiten mit umständlicher Navigation, ärgerliche Pop-Ups oder überflüssige Werbebanner treiben den Blutdruck hoch und dem Internet-Nutzer den Schweiß auf die Stirn.
Früher oder später infiziere das Mouse Rage Syndrome jeden Surfer, befand die Studie. Für die Untersuchung hatte das in der Universitätsstadt Oxford ansässige Social Issues Research Center (SIRC) Tests mit 2500 Probanden durchgeführt. Ihnen präsentierten die Forscher zunächst eine gut funktionierende Website und danach eine Reihe «verrückter Grafiken und langsam-ladender Seiten», beschreiben die Forscher ihren Versuchsaufbau.

Die meisten Testpersonen reagierten demnach mit ausgeprägten Anzeichen von Stress und Angst auf diese Seiten. «Einige Änderungen in der Muskelspannung waren recht dramatisch», urteilten die SIRC-Forscher. Solches körperliches Unwohlsein verringere die Konzentration und erzeugt Wut.

Als Gegenbeispiel nannten die Forscher die Seite von Google. «Die Testresultate zeigen, dass Nutzer sich auf den Websites, die sie besuchen, die Geschwindigkeit, Funktionalität und Präzision wie bei Google wollen, und das jetzt sofort.» Allerdings böten viele Webserver und die darauf gespeicherten Sites genau das nicht.

In Auftrag gegeben wurde die Studie vom britischen Web-Hoster Rackspace. Dessen Geschäftsführer Jacques Geyling appellierte deshalb an Anbieter, ihre Auftritte «so stressfrei wie möglich» zu gestalten. (nz)

Quelle: http://www.netzeitung.de

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