Geschichtliche Bedeutung |
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Die Anlage der Stammburg erkennen wir heute noch an einer Hügelanlage auf dem linken Erftufer, direkt gegenüber der ehemaligen Eigenkirche der Herren von Wevelinghoven und dem auf den Grundmauern der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Vorburg errichteten Gutshof, der in späterer Zeit dem von den Wevelinghover Grundherren abstammenden Landadel der von Deutz verwaltet wurde. Um diesen Hügel befindet sich eine jüngere Grabenvierung, die wie der kleine Fachwerkpavillon auf der Spitze des Hügels, einer klassizistischen Gartenanlage zuzuordnen ist. Anhand des umstehenden Baumbewuchses und leichten Vertiefungen im Gelände lässt sich ein ehemals den Hügel umfließender Arm der Erft erkennen. Vermutlich bildete der heute die Burg vom rechten Ufer trennende Fluss eine von Menschenhand geschaffene Abkürzung des Erftverlaufs, um eine Fluchtburg für die auf einer nahen Lösshöhe angelegte Vorburg zu schaffen. |
Schlacht bei Wevelinghoven A.D. 1648 |
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Die Burg wurde im Truchsessischen Krieg 1583 als eine der ersten Anlagen im Erzbistum Köln zerstört und hiernach nicht wieder aufgebaut. |
Älteres Famillenbild der Familie v. Wevelinghoven aus der letzten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Nach einem Oelbildnis auf Wolfskuhlen. |
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Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Wevelinghoven |
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